Was für eine Ehre! Die BASKETS-Spielerin Lena Gohlisch hat zusammen mit dem modernen Fünfkämpfer Eric Krüger und dem früheren Turner Ronny Ziesmer das Olympische Feuer für die ersten "Youth Olympic Games" entzündet und wird Deutschland in Singapur vertreten.
Die Flamme der ersten Olympischen Jugendspiele hat Berlin in Olympiastimmung versetzt. Rund 10.000 Besucher haben am Samstag auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor den Youth Olympic Day gefeiert. Sie haben das tags zuvor im antiken Olympia entzündete Feuer an seiner einzigen europäischen Station auf seiner Weltreise nach Singapur begrüßt und die jugendlichen Athletinnen und Athleten der deutschen Mannschaft verabschiedet.
Unter ihnen auch BASKETS-Spielerin Lena Gohlisch, die für unsere 1.Damen in der 1.Regionalliga auf Korbjagd geht und zusammen mit 3 anderen U17-Spielerinnen Deutschland bei Olympia vertreten wird. Mit dabei waren auch zwei Weltstars des deutschen Sports, der NBA-Profi Dirk Nowitzki, der bei dieser Gelegenheit mit der IOC Trophy ausgezeichnet wurde, und Bobpilot André Lange. Beide reichten der deutschen Jugend-Olympiamannschaft symbolisch zwei Fahnen, die sie selbst bei den Olympischen Spielen in Peking und Vancouver getragen hatten.

(Wird als eine von 4 Basketballerinnen Deutschland im 3vs3-Modus bei
den ersten Olympischen Jugendspielen vertreten: BASKET Lena Gohlisch)
Sonne, Sport und Strand - Das BBall-Sommercamp |
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Auch in diesem Jahr steht wieder ein BBall-Sommercamp in Graal-Müritz auf dem BASKETS-Ferienprogramm. Eine Woche lang geht es ins schöne Ostseeheilbad Graal-Müritz mit Coaches, Spaß, einer modernen Halle und viel Sport & Strand. Bilder von der Unterkunft sowie von out - und indoor Sport-Action gibts auf der Campsite. Anmelden könnt ihr euch dort natürlich auch.
Unter der Leitung von professionell ausgebildeten und lizensierten Coaches können sportbegeisterte Youngsters zwischen 10 - 20 Jahren vom 11. - 17. Juli in unserer Ostsee-Location in Graal-Müritz bei Rostock wieder ihrem Lieblingssport fröhnen. In der Campwoche wird viel Basketball gespielt, Sport gemacht und hoffentlich viel schönes Wetter genossen. Die Unterbringung erfolgt im "Haus Buchengarten", einer im alt-viktorianischen Stil umgebauten Villa, die man getrost als DIE ideale Unterkunft für ein BBall-Camp beschreiben kann.
Egal ob blutiger Anfänger oder alter BBall-Hase - das Sommercamp lohnt sich auch bei schlechtem Wetter, denn Fun & Action helfen gegen jede Ferienlangeweile.
Fakten zum BBall-Camp in den kommenden Sommerferien:
Datum: 11. - 17. Juli 2010
Ort: Unterbringung Haus Buchengarten (GM), Training: Sporthalle Aquadrom in Graal-Müritz
Zeitraum / Betreuung: Ganztägig
Campgebühr: 119,- Euro (exklusive Übernachtung & Verpflegung), 299,- für das Gesamtpaket (inklusive Übernachtung & Verpflegung)
Weiter Informieren & ANMELDEN könnt ihr euch unter www.bball-camp.de

Neuer Coach / Aktuelle Hallenzeiten |
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Die 1. Herren der BERLIN BASKETS werden zur nächsten Saison einen weiteren Trainer bekommen. Der bisherige Headcoach von Empor Berlin, Mario Kurze (Foto), wird zusammen mit Holger Dathe die erste Herrenmannschaft in der 1. Regionalliga betreuen.
Bevor jedoch die eigentliche Saisonvorbereitung für die ersten Teams beginnt, steht die Halle im Sportforum ab sofort jeden Dienstag als "open gym" zum freien Spielen zur Verfügung. Für interessierte Mädchen & Frauen ab 18.30, für Jungs & Männer, vorzugsweise mit der Ambition nächstes Jahr bei den 1.Herren zu spielen, ab 20.00 Uhr.
Wie lange das "open gym" am Start ist, geben wir an dieser Stelle in den nächsten Tagen bekannt.
Zeit für Erinnerungen beim Team Berlin Nord |
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Seit gestern gehört die erste JBBL Saison 2009/2010 zur Geschichte. Mit der IBBA Berlin kommt der erste deutsche Meister in dieser Spielklasse aus der Vorgruppe Nordost. Auch der Finalgegner der IBBA, ALBA Berlin mit dem Hermsdorfer Urgestein Alan Ibrahimagic als Trainer, kam aus der Gruppe des Team Berlin Nords.
Mit Dariush Franczak (Weddinger Wiesel) und Fabian Carels (VfB Hermsdorf) verlassen nun zwei absolute Leistungsträger altersbedingt das Team Berlin Nord. Mit Gregor Hagemann (Berlin Baskets) als Spieler des Jahrgangs 95 bleibt, unter anderem neben Yannick Daugs (VfB Hermsdorf) und Nelson Igbokwe (Weddinger Wiesel), eines der hoffnungsvollsten Talente den Nordberlinern allerdings erhalten.
Die Drei standen der Redaktion des Team Berlin Nords Frage und Antwort zur abgelaufenen Saison, den Zielen in der nächsten Saison und warum das JBBL Team des Team Berlin Nord so besonders ist.

Fabian Carels (mit Ball) auf dem Weg zu zwei Punkten
Frage 1: Eine turbulente Saison liegt hinter euch. Von allen Insidern vor der Saison kritisch beäugt, hat sich das Team Berlin Nord neben dem DBV Charlottenburg in der Relegation 1 sehr gut behauptet und geht neben ALBA Berlin und der IBBA sicher in die nächste JBBL-Saison. Wie habt ihr die Saison erlebt?
Dariush: Es war eine sehr durchwachsene Saison. Wir hatten unsere Höhen, aber auch unsere Tiefen. Unsere gute Teamchemie und der Ansporn unserer Trainer gab uns nicht nur jedes Mal neuen Mut, sondern hat uns auch weiter kämpfen lassen.
Unsere ganze harte Arbeit, die wir die gesamte Saison über geleistet haben, hat sich am Ende auch durchaus bezahlt gemacht.
Die Saison war ein echtes kleines Highlight in meinem Leben!
Fabian: Die letzte Saison war hundertprozentig die „Geilste“, die ich jemals erlebt habe und erlebt haben werde. Wir waren einfach ein unglaubliches Team mit einer tollen Stimmung im Prinzip über die gesamte Saison hinweg.
Obwohl es am Anfang nicht so wirklich rund lief, verloren wir nicht den Glauben an uns und konnten dadurch am Ende auch eine erfolgreiche Saison feiern! Ich empfehle jedem Interessierten, der dies liest, wenn er die Möglichkeit hat beim Team Berlin Nord zu spielen, diese zu ergreifen!!!
Gregor: Also meine Meinung nach war die Saison einfach mal total top. Ich hab die Jungs in diesem Zeitraum sehr gut kennen gelernt und muss sagen das ich mich gut integrieren konnte und wir uns echt gut durchgesetzt haben und bewiesen haben das wir genauso wie all die anderen Teams in diese Liga gehören!
Frage 2: Die lange und harte Vorbereitung (Anm. d. Red.: Trainingslager in Buckow/Märkische Schweiz, Vorbereitungsturnier beim Hermsdorf Cup, etc.) schien sich am Anfang nicht auszuzahlen, die ersten vier Spiele habt ihr alle verloren. Wie kam es dazu, dass ihr gegen BBS dann euch doch so zurück gemeldet habt?
Dariush: Wir, als ein sehr junges Team, hatten es natürlich anfangs schwer uns gegen so große Teams wie Alba oder Chemnitz zu beweisen, die schon über Jahre hinweg ein eingespieltes Team sind. Wir mussten uns anfangs erst finden, um als Team zu agieren.
Fabian: Ich denke, dass wir auch in den ersten drei Spielen teilweise nicht schlecht gespielt hatten (Anm. d. Red.: DBV, erste Halbzeit Chemnitz), sondern wir einfach drei sehr harte Spiele zu Anfang hatten, wo es schwer war zu gewinnen.
Natürlich war es nicht leicht für uns nach den Klatschen gegen Chemnitz und Alba noch mit Zuversicht nach vorne zu blicken, doch schafften wir es uns zu motivieren und unser Selbstbewusstsein zurückzugewinnen und konnte gegen BBS gewinnen.
Gregor: Wir waren wie gesagt noch ein sehr junges Team und mussten uns alle erst einmal kennenlernen und unsere individuellen Spielweisen herausfinden um uns aufeinander einzustellen, nicht wie das Team Alba, das schon einige Zeit zusammen spielt. Und deswegen haben wir am Anfang, meiner Meinung nach, noch nicht so gut ausgesehen, was sich ja dann nach und nach änderte.

Dariush Franczak (mit Ball) in Aktion
Frage 3: Den nächsten Rückschlag habt ihr im drittletzten Saisonspiel gegen Kiel erlitten, wo man sich in eine prekäre Lage brachte und den Kielern ihren zweiten Saisonsieg bescherte. War das ein Rückschritt in der Teamfindung oder warum habt ihr dann mit den deutlichen Siegen gegen Quakenbrück und Bremerhaven den Klassenerhalt doch so sicher eingefahren?
Dariush: Das Spiel gegen Kiel war alles andere, als das, was wir den größten Teil der Saison über gezeigt hatten. Wir hatten unseren Spielfluss verloren und somit auch nicht geschafft, als Team zu agieren. Wir hatten probiert, das Spiel mit Einzelaktionen zu gewinnen, was sich dann aber als alles andere als erfolgreich zeigte.
Der nächste Schritt für uns hieß dann: "Das Spiel gegen Kiel abhaken!" Durch die tolle Unterstützung unserer "Hooligan-Fans" und die Tatsache, dass wir wieder als Team spielten, brachte uns 2 deutliche Siege gegen Quackenbrück und Bremerhaven ein.
Fabian: Das Kiel Spiel war fürs gesamte Team nicht einfach. Der Sieg war nicht dringend notwendig, da man auch mit einem Sieg aus den letzten beiden Spielen noch Chancen gehabt hätte nicht abzusteigen. Dazu kam noch, dass man die Woche vor dem Spiel nicht vollzählig trainieren konnte, und letztendlich die kurzfristige Absage des Topscorers Yannick Daugs, sodass es extrem schwierig geworden war, die richtig Motivation zu finden. Nach der bitteren Niederlage fand man sich jedoch wieder als Team zusammen, konzentrierte sich auf das Wesentliche und konnte nach einer guten Trainingswoche, nicht zuletzt dank der tollen Unterstützung in Quackenbrück, gewinnen. Der deutliche Sieg gegen Bremerhaven war dann, aufgrund der tollen Stimmung, nur noch Formsache.
Gregor: Es lag auch daran das es eine sehr lange und anstrengende Fahrt dorthin war und wir auch ein bisschen naiv in dieser Hinsicht waren, weil wir nicht rechtzeitig schlafen gegangen sind, sondern uns das in diesem Moment ziemlich egal war und wir nur Spaß haben wollten, was dazu führte das wir am nächsten Tag nicht ausgeschlafen waren und alle schon mit einer schlechten Einstellung in dieses Spiel hineingegangen sind. Die Quittung bekamen wir dann prompt.
Frage 4: Dariush, Fabian, was sind eure persönlichen Ziele in der nächsten Saison? Gregor, du bleibst ein TBNler, was möchtest du im nächsten Jahr mit dem Team erreichen?
Dariush: Ich habe vor, mir ein Jahr Pause vom Leistungssport zu gönnen, um mich mehr auf die Schule und auch auf private Dinge zu konzentrieren. Im Breitensport werde ich mich vielleicht auch mal in anderen Sportarten probieren. Mal sehen, was dabei rauskommt.
Fabian: Ich möchte in der nächsten Saison unbedingt den Sprung in eines der vier Berliner NBBL Teams schaffen. Beim VfB Hermsdorf, meinem Heimatverein, würde ich gerne den Schritt in Richtung der Herrenmannschaften wagen. Außerdem ist natürlich die Berliner Meisterschaft in der U18 oder der U20 ein Ziel.
Gregor: Ich möchte auf jeden Fall das meine Jungs, die noch ein Jahr jünger sind als ich, eine Chance haben noch ein weiteres Jahr in dieser Liga zu spielen. Sprich, dass wir kämpfen werden und kein einziges Training auf die leichte Schulter nehmen. Und ich möchte natürlich versuchen zu gewinnen, so gut wie möglich abzuschneiden und Spaß mit den Jungs zu haben.
Frage 5: Hat euch das Training und der Spielbetrieb in der JBBL bei eurer persönlichen Entwicklung geholfen?
Dariush: Definitiv! Ich habe viele neue Erfahrungen hinsichtlich des Leistungssports, sowie neue Erfahrung im Teambuildingbreich gemacht. Als Kapitän habe ich gelernt mit Druck umzugehen und Selbstbewusstsein zu zeigen. Diese Erfahrungen werden sich auf jeden Fall auf meine Zukunft auswirken.
Fabian: Die JBBL Saison war definitiv eine große Hilfe in meiner Entwicklung als Spieler. Ich war zum ersten mal in meiner Karriere Leistungsträger eines Teams in einer höheren Spielklasse, was sicherlich für mich die größte Erfahrung der Saison war. Das Training mit der starken Konkurrenz im Team war natürlich auch eine große Hilfe bei meiner persönlichen Entwicklung zum Bestmöglichsten. Im Allgemeinen denke ich, dass die JBBL eine extreme Unterstützung jedes Einzelnen war und ist. Nur in einem der Teams ist es für Spieler zwischen 13 und 16 Jahren möglich sich in Hinsicht auf eine leistungsorientierte Basketballkarriere sowohl spielerisch als auch menschlich weiterzuentwickeln.
Gregor: Auf jeden Fall! Ich habe sehr viele Erfahrungen gemacht, wie es ist in einer Bundesliga zu spielen und zu wissen was der Begriff "Hochleistungssport" überhaupt bedeutet. Nämlich Ausdauer, Kraft, Selbstbewusstsein zu beweisen und sich auf keinen Fall unter kriegen zu lassen, was einen selbst angeht.

Gregor Hagemann (weißes Trikot) beim Layup
Frage 6: Ihr hattet drei Mal in der Woche Training, zusätzlich wurden verschiedene Einzeltrainingseinheiten angeboten. Wie habt ihr die Belastung empfunden?
Gregor, für dich war es mit die weiteste Anreise zum Training in die Wiesenstraße (Anm. d. Red.: Zwei Spieler kamen aus Bernau und Potsdam; zwei weitere, sowie Gregor Hagemann auch, aus dem Osten Berlins). Hat sich die weite Reise für dich gelohnt?
Dariush: Es kam eigentlich nur zu Belastungen, wenn sich das Training mit der Schule und anderen Verpflichtungen überschnitten hat. Ansonsten finde ich die 3 Trainingseinheiten für ein JBBL- Team durchaus angemessen. Sie geben einem genügend Zeit, an sich zu arbeiten und auch sich als Team zu finden.
Fabian: Für mich war die Situation mit drei oder mehr Trainingseinheiten die Woche keine Neue, da ich schon seit zwei Jahren zusätzlich zu zweimal Vereinstraining noch zweimal zum Training des BBV gegangen war. Ich denke jedoch, dass auch für Spieler die zu ersten Mal in ihrem Leben leistungsorientiert Basketball spielen wollen, die Belastung von drei Trainingseinheiten in der Woche durchaus machbar ist. Zusätzlich ist die Wiesenstraße sehr günstig direkt am S-Bahnhof Humboldthain gelegen, was auch die Anfahrt für die Meisten erträglich macht.
Gregor: Also es war jetzt nicht so, dass der Weg unheimlich weit für mich war, zumal ich ja eigentlich immer auf meinen Weg dorthin welche getroffen habe, mit denen ich zusammen fuhr. Und es war auch kein Problem für mich drei Mal in der Woche Training zu haben, weil mir das Training echt Spaß gemacht und ich sehr gerne hingegangen bin und hingehen werde
Frage 7: Ganz Berlin redet über euern Teamzusammenhalt. Selbst die Mitkonkurrenten erkannten an, dass ihr wohl das beste Team in Sachen Harmonie und Kampfgeist seid. Ihr seid aus verschiedenen Vereinen rekrutiert worden (Anm. d. Red.: USV Potsdam, SSV Lok Bernau, SV Empor Berlin, Berlin Baskets, Weddinger Wiesel, VfB Hermsdorf) und ward die einzige Spielgemeinschaft in Berlin. Wie habt ihr euch trotzdem so schnell zusammen gefunden?
Dariush: Die vielen verschiedene Charaktere im Team haben sich ziemlich schnell und auch gut zusammengefunden. Dadurch, dass "Gegensätze sich anziehen" und wir auch alle ein gemeinsames Ziel verfolgten, wurde es für uns leicht, uns zu einem Team zu entwickeln.
Fabian: Diese Frage kann ich leider auch nicht so genau beantworten, doch war von Anfang an ein großer Zusammenhalt im Team spürbar. Dies war sicherlich unser größter Vorteil vor allem gegenüber BBS und DBV, wo sogar auf dem Spielfeld die fehlende Harmonie auffiel. Wahrscheinlich verlief die Teambildung so schnell, weil bei uns im Team jeder Spieler vom ersten Tag an bereit war, alles zu geben und wir somit alle ein gemeinsames Ziel verfolgten. Dazu kam sicherlich noch, dass, im Gegensatz zu den meisten anderen Teams, keiner von uns vorher wirklich etwas erreicht bzw. gewonnen hatte. Somit stellte keiner irgendwelche Ansprüche und selbst Spieler mit weniger Einsatzzeiten wurden als vollwertiges und gleichberechtigtes Teammitglied integriert.
Gregor: Naja, ich denke das wir alle ziemlich aufgeschlossen in unserer Mannschaft waren und auch immer noch sind. Zumal kannten sich auch noch viele aus ihren Heimatvereinen und den Rest lernte man dann so nach und nach kennen. Bei uns war es halt so das alle mit allen gut auskamen und sich auch gut miteinander verstanden haben und ich denke das ist es was uns von den anderen Teams auch so unterscheidet, unser Teamgeist und unser Zusammenhalt.
Vielen Dank an euch drei für das Interview und viel Erfolg auf euern weiteren Wegen!
Jeder interessierte Spieler des Jahrgangs 1995, 1996 und 1997, egal aus welchem Verein stammend, ist gern zu einem TryOut in die Wiesenstraße eingeladen!
Diese finden am
Montag, den 31.05. von 18:15 Uhr bis 20:15 Uhr
Donnerstag, den 03.06. von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr
statt.
Beachbasketball am Müggelsee |
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Am 03./ 04. Juli 2010 kann Basketball endlich auch wieder ohne Turnhallenmief genossen werden. Beachbasketball ist in Berlin und Umgebung nichts Neues - fanden doch am Wann- und Müggelsee, im Sony-Center und in Velten schon Turniere statt. Nach mehrjähriger Pause geht es für die Beachbasketballer wieder ins Strandbad Müggelsee am [Großen] Müggelsee gelegen.
Datum: Sa. 3. - So. 4. Juli 2010
Adresse: Fürstenwalder Damm 838, 12589 Berlin
Anfahrt mit dem ÖPNV: Straßenbahn Nr. 61 verkehrt zwischen S-Bhf Adlershof (Köpenick) und Rahnsdorf Waldschänke (Erkner), Haltestelle Strandbad Müggelsee
Gespielt wird in der Regel ind den Kategorien: Damen, Herren, Mixed sowie alle Jugendkategorien inkl. Minis
Also, da kann es nur heißen: Vorfreuen, Badehose/anzug und Sonnencreme nicht vergessen und allen Bescheid sagen. Viele weitere Infos sowie die Anmeldung findet Ihr unter beachbasketball.de
Nach der Saison ist vor der Saison, so lautet das Motto des Trainerteams um Manfred Uhlig und Jacob Gohlisch. Das Team Berlin Nord sicherte sich im letzten Jahr mit zwei starken Schlussspielen den verdienten Klassenerhalt in der Jugend Basketball Bundesliga und wird somit neben drei anderen sicher verbliebenen Berliner Vereinen am Spielbetrieb der JBBL teilnehmen.
Die Spielgemeinschaft der Wiesel, Baskets und des VfB Hermsdorfs spielte schon im letzten Jahr zu großen Teilen mit dem jüngeren Jahrgang 1995 und wird den Teamgedanken, der die jungen Nordberliner so erfolgreich machte, weiterverfolgen. So sucht man in den TryOuts noch weitere Berliner und Brandenburger Talente, die es verstehen sich diesem Kollektiv anzuschließen und sich mit dem Team zu verbessern.
Im letzten Jahr umfasste der JBBL Kader der Nordberliner 17 Spieler, die nicht nur ausschließlich von den Baskets, Wieseln oder aus Hermsdorf stammten. Weitere Spieler vom USV Potsdam, SSV Lok Bernau oder dem SV Empor Berlin nahmen teilweise lange Fahrtwege auf sich, um sich in der starken JBBL zu messen, spielten aber auch, wie die anderen Spieler der Kooperation, noch in ihren Heimatvereinen.
Dabei ist die Wiesenstraße der ideale Trainingsort. Zentral im Wedding gelegen, erreicht man ihn über den Gesundbrunnen mit der Regionalbahn oder über den Humboldthain mit der S-Bahn binnen Minuten. Selbst aus Potsdam oder Bernau braucht man nicht mehr als eine dreiviertel Stunde zur Halle.
Jeder interessierte Spieler des Jahrgangs 1995, 1996 und 1997, egal aus welchem Verein stammend, ist also gern zu einem TryOut in die Wiesenstraße eingeladen!
Diese finden am
Montag, den 31.05. von 18:15 Uhr bis 20:15 Uhr
Donnerstag, den 03.06. von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr
statt.
Eine Anmeldung mit Angabe des Heimatvereins, Spielalters und Jahrgang unter folgenden Kontaktdaten ist erwünscht, jedoch nicht zwingend erforderlich.
Sich anmelden und weiteres in Erfahrung bringen kann man bei Manfred Uhlig, (eMail: Manfred.Uhlig@vfbhermsdorf.de; Tel.: 030/62202214).